Flexible Fernwärmeleitung

Ein Fernwärmesystem sollte grundsätzlich mit einem Leckwarnsystem (LWS) ausgerüstet sein. Dieses versetzt den Betreiber/Investor in die Lage, zu jeder Zeit den Zustand seiner Anlage/Investition zu ermitteln und zu bewerten. Schäden an seinen Fernwärmeleitungen (zum Beispiel verursacht durch: Tiefbauarbeiten, Undichtigkeiten am Mediumrohr, Undichtigkeiten der Muffenverbindungen oder Isolationsfehler) können dadurch punktgenau geortet und beseitigt werden. Nur so kann ein effizienter Betrieb der Anlage auf Jahre gesichert werden.

 

Schon bei der Montage gibt ein Leckwarnsystem die Möglichkeit qualitätssichernd wirksam zu werden, indem es einfache aber wirkungsvolle Prüfmöglichkeiten für das Montagepersonal bietet.

 

Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Investition kann so in der Montagephase und im Betrieb der Fernwärmeleitung gewährleistet werden. Die Verlegerichtlinien des AGFW sind zu beachten.

Stahlleitung

Die von uns gelieferten flexiblen vorisolierten Stahlleitungen werden nach in Deutschland dafür gültigen Normen produziert. Die Rohre können mit  Überwachungssystemen ausgerüstet werden. Lieferlängen sind bis zu 400 m je Rolle. Die Dämmstärken sind Standard oder einmal verstärkt. Die Spezifikationen entnehmen Sie bitte dem Katalogteil flexible Kunststoffmantelrohrsysteme.

Kunststoffleitung

Die von uns gelieferten flexiblen vorisolierten Kunststoffleitungen (Pex) werden nach in Deutschland dafür gültigen Normen produziert. Lieferlängen sind bis zu 360 m je Rolle (dimensionsabhängig). Die Dämmstärken sind Standard oder einmal verstärkt (auf Anfrage). Die Spezifikationen entnehmen Sie bitte dem Katalogteil flexible Kunststoffmantelrohrsysteme.